Medizinische Universität Wien - Studie


   
 Der Effekt auf die Blinkfrequenz durch ein selektiv blau-filterndes Brillenglas in der Behandlung des benignen essentiellen Blepharospasmus
   
Der Zweck dieser klinischen Prüfung ist zu untersuchen, ob das Tragen eines selektiv blau-filternden Brillenglases zu eine Reduktion der Blinkfrequenz bei Patienten mit benignem essentiellen Blepharospasmus führt.
 
Falls Sie eine optische Brille aufgrund Ihrer Fehlsichtigkeit tragen, werden die Brillen die Sie im Rahmen der Studie erhalten korrigiert und an Ihre Fehlsichtigkeit angepasst.
 
Sie werden gebeten, für die Studie in die Ambulanz der Universitätsklinik für Neurologie zu kommen. Insgesamt sind 3-4 Besuche notwendig. Die erste Studienvisite findet genau 12 Wochen nach der letzten Injektion mit Botulinumtoxin statt. Dann werden Sie das erste Brillenglas für genau 2 Wochen tragen, woraufhin die 2. Studienvisite folgt. Im Anschluss erhalten Sie das andere Brillenglas für 2 Wochen und nach erneut 2 Wochen erfolgt die 3. Studienvisite. 
 
è Die Teilnahme an der Studie wird 4-6 Wochen dauern. è 3-4 Studienvisiten (Dauer je max. 2 Stunden, alle 2 Wochen) 1. Studienvisite frühesten 12 Wochen nach Ihrer letzten Injektion mit Botulinumtoxin
 
Anhand eines speziellen Computers werden Ihre Augen fokussiert und somit die Anzahl der Lidschläge unter verschiedenen Bedingungen aufgezeichnet - in Ruhe - Text lesen - kurzes Video anschauen (3min) - Computerspiel (3min) - standardisierter Sehtest Weiters erfolgt eine klinische neurologische Untersuchung und Fragebögen bzgl Ihrer Beschwerden werden erhoben.
 
 
è Die Teilnehmer der Studie dürfen die Brille nach der Studie behalten.
 
 
Kontakt:  Universitätsklinik für Neurologie, AKH, Medizinische Universität Wien Dr. Corinna Weber    Univ.-Prof. Dr. Thomas Sycha   Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Gottfried Kranz
 
 Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   Tel: 01 / 40 400 – 31170 od 01 / 40 400 - 31450

Tag der Selbsthilfe 2017

Bereits zum fünften Mal lädt die Wiener Gesundheitsförderung am Sonntag, 26. November 2017, zum Tag der Selbsthilfe ins Wiener Rathaus ein. Von 10 bis 17 Uhr präsentieren mehr als 80 Wiener Selbsthilfegruppen und zahlreiche Einrichtungen der Stadt Wien ihre Angebote sowie Leistungen. BesucherInnen sind herzlich eingeladen, Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und das breite Informationsangebot zu nutzen. Darüber hinaus stehen Fachvorträge und Podiumsdiskussionen – moderiert von Christoph Feurstein – auf dem Programm.

Themenschwerpunkte „Am Ende des Lebens“ und „Gesunder Darm – Gesunde Ernährung“

Sterben ist immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft und für Sterbende sowie Angehörige eine belastende Zeit mit vielen Herausforderungen, die aber auch sinnstiftende Erfahrungen für beide Seiten bereithalten kann. „Am Ende des Lebens“ ist deswegen einer der heurigen Themenschwerpunkte am Tag der Selbsthilfe. Von der Sterbebegleitung zu Hause über die mobile Sterbebegleitung, bis hin zur Frage, wie man mit Trauer umgehen kann, erhalten die BesucherInnen teils sehr persönliche Einblicke. Erfahrungen aus dem Alltag der Gruppen verdeutlichen, wie Selbsthilfe – auch hier – unterstützen kann.

Informiert und diskutiert wird auch zum zweiten thematischen Schwerpunkt des Tages „Gesunder Darm – Gesunde Ernährung“: Wie hängen Ernährung und Verdauung zusammen? Was beutet ein kranker Darm für den Einzelnen? Und welchen Beitrag können Selbsthilfegruppen leisten? Für Abwechslung zwischendurch sorgen interaktive Workshops und ein buntes Unterhaltungsprogramm.

Der Eintritt ist kostenlos!

 

 

 

Bitte besuchen Sie unseren Stand Nr. 14!

 

Wir freuen uns auf Sie -
Ihre Österreichische DYSTONIE Gesellschaft

 

Dystonie Kurzclip

Rettet die Österreichische Dystonie Gesellschaft

Rettet die Österreichische Dystonie Gesellschaft
durch Eure Mitarbeit und durch Eure Spende!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Vor mehr als 20 Jahren wurde mit der Selbst-Hilfe-Arbeit für Dystonie-Betroffene, mit Dystonie-Betroffenen und durch Dystonie-Betroffene begonnen. Eine in ganz Österreich wirkende Patienten-Organisation wurde geschaffen und hat sich zu einem beachteten und geachteten Partner im Gesundheitswesen entwickelt.

Wir haben, wie jede Selbsthilfegruppe, seit den neuen Richtlinien der Pharma-Förderungen und Pharma-Spenden viel zuwenig Geld für unsere Tätigkeiten. Die Firmen sparen - heisst im Klartext, sie geben wenig bis nichts für den Erhalt unserer Patientenorganisation.Somit sind wir zum Spendenaufruf gezwungen!

 

  • Bankverbindung: Volksbank Wien AG
  • IBAN: AT06 4300 0401 7570 8003
  • Bankleitzahl: 43000
  • PayPal Spendenkonto: spende(at)dystonie.at
  • Telefonnummer: 01/532 27 58
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